Ernährung


Ernährung
DONALD-Studie

Die DONALD-Studie der Krankenversicherung DKV bestätigt, dass sich 50 Prozent der Deutschen ungesund ernähren.

Die Weltgesundheitsorganisation schätzt, dass etwa 50 bis 70 Prozent der chronischen Erkrankungen ernährungsabhängig sind – eine unglaubliche Zahl.

50  %
der Deutschen ernähren sich ungesund
70  %
chronischer Erkrankungen sind ernährungsabhängig

Der Weg der Nahrung

Alles, was wir verspeisen, nimmt seinen Weg durch den Verdauungstrakt. Im Verborgenen spielt sich Verblüffendes ab. Durch die Zusammenarbeit einiger Organe, Muskeln, Nervenzellen, Drüsen und Billionen von Bakterien ist unser Körper in der Lage aus der Nahrung Stoffe zu entziehen bzw. umzuwandeln, die wir zum Leben benötigen.

Bitte fahren Sie mit der Maus über die Punkte im Bild, um mehr zu erfahren.

Der Weg der Nahrung

Der Prozess beginnt im Mund

Hier werden die Speisen zu Bröckchen zerkleinert und Stärke zum Zucker umgebaut.

Speiseröhre

Die ca. 25 cm lange Speiseröhre befördert alles in den Magen

Magen

Der sehr wichtige Magensaft zersetzt die Nahrung in eine dickflüssige Masse. Erst nach einigen Stunden gelangt der Speisebrei in den Zwölffingerdarm.

Zwölffingerdarm

Im Zwölffingerdarm werden Enzyme und Gallensäure für die weitere Verdauung hinzugefügt.

Dünndarm

Auf dem weiteren Weg durch den ca. 7m langen Dünndarm wird der Speisebei in noch kleinere Nährstoffmoleküle zerlegt. Diese gelangen dann über die Darmschleimhaut in die Lymphe und ins Blut und zur Leber.

Dickdarm

Unverdautes landet im Dickdarm, wo vieles noch von Bakterien zersetzt wird.

Rektum

Durch den Wasserentzug entsteht dann jene Masse, die durch das Rektum und den Analkanal den Köper verlässt.

  • Der Prozess beginnt im Mund

    Hier werden die Speisen zu Bröckchen zerkleinert und Stärke zum Zucker umgebaut.

  • Speiseröhre

    Die ca. 25 cm lange Speiseröhre befördert alles in den Magen

  • Magen

    Der sehr wichtige Magensaft zersetzt die Nahrung in eine dickflüssige Masse. Erst nach einigen Stunden gelangt der Speisebrei in den Zwölffingerdarm.

  • Zwölffingerdarm

    Im Zwölffingerdarm werden Enzyme und Gallensäure für die weitere Verdauung hinzugefügt.

  • Dünndarm

    Auf dem weiteren Weg durch den ca. 7m langen Dünndarm wird der Speisebei in noch kleinere Nährstoffmoleküle zerlegt. Diese gelangen dann über die Darmschleimhaut in die Lymphe und ins Blut und zur Leber.

  • Dickdarm

    Unverdautes landet im Dickdarm, wo vieles noch von Bakterien zersetzt wird.

  • Rektum

    Durch den Wasserentzug entsteht dann jene Masse, die durch das Rektum und den Analkanal den Köper verlässt.

Der Prozess beginnt im Mund. Hier werden die Speisen zu Bröckchen zerkleinert und Stärke zum Zucker umgebaut.
Die ca. 25 cm lange Speiseröhre befördert alles in den Magen.
Der sehr wichtige Magensaft zersetzt die Nahrung in eine dickflüssige Masse. Erst nach einigen Stunden gelangt der Speisebrei in den Zwölffingerdarm, wo Enzyme und Gallensäure für die weitere Verdauung hinzugefügt werden.
Auf dem weiteren Weg durch den ca. 7m langen Dünndarm wird der Speisebei in noch kleinere Nährstoffmoleküle zerlegt. Diese gelangen dann über die Darmschleimhaut in die Lymphe und ins Blut und zur Leber.
Unverdautes landet im Dickdarm, wo vieles noch von Bakterien zersetzt wird. Durch den Wasserentzug entsteht dann jene Masse, die durch das Rektum und den Analkanal den Köper verlässt.


Wunder der Verdauung und des Stoffwechsels

Sowohl in unserem größten Organ, der Haut, als auch in der kleinsten Zelle, dem roten Blutkörperchen, können lebensnotwendige Prozesse nur dann reibungslos ablaufen, wenn kontinuierlich für Energienachschub in Form von Sauerstoff und Nahrung gesorgt wird.

Im Laufe unseres Lebens schleusen wir rund 50.000 Liter Flüssigkeit und 30 Tonnen feste Nahrung durch unseren Körper.

Ernährungswissenschaftler bestätigen jedoch: Unsere heutigen Ernährungsgewohnheiten haben sich gravierend geändert. Studien zeigen, dass die meisten Menschen bis zu zehnmal am Tag etwas essen. Ein richtiges Hungergefühl kennt fast niemand mehr, Kalorien werden nicht nur zu den Mahlzeiten, sondern auch fortwährend zwischendurch eingenommen. Unser Stoffwechsel ist mit der permanenten Nahrungszufuhr überfordert.

Aber es geht nicht nur um die Menge, sondern auch die Art der Nahrung.

Gab es vor Hunderten von Jahren nur die Süße der reifen Früchte oder selten einmal mit Honig Gesüßtes, so werden wir heute von der Lebensmittelindustrie mit Zucker überschüttet. Kaum ein Produkt enthält keinen Zucker. Hinzu kommen viele Transfette, Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe, Emulgatoren und vieles mehr.

Zu einer gesunden Ernährung, die unsere Darmflora, das Mikrobiom, mit Ballaststoffen unterstützt, gehört u.a. der Verzicht auf Alkohol und gesättigte Fette, wie sie sich in Wurstwaren finden. Empfehlenswert sind ungesättigte Fette, etwa die des Olivenöls, außerdem pflanzliches Eiweiß anstatt Milch und Milchprodukte, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe.
Analysiert man die heutigen Lebensmittel, zeigt sich, wie groß der Nährstoffverlust durch Lagerung, Transport und Verarbeitung ist. Eine optimale Nährstoffzufuhr kann mit diesen Lebensmitteln kaum noch erreicht werden. Viele Menschen leiden gerade in den Industrieländern an Übergewicht, Allergien, Diabetes, Autoimmunerkrankungen und vieles mehr.

Nahrung als Heilmittel

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© 2020 Yvonne Isabella Löhner - Die Präventions-Expertin